Die Pfingstrose verfügt über offene und geschlossene Blüten bei Nacht. Habt ihr euch schon mal gefragt, warum das so ist?
Hier kommt die Antwort. Die Blüten der Pfingstrose bleibt geöffnet, sobald diese erfolgreich befruchtet wurde. Vielen Dank an dieser Stelle an Biene Maja.
Standort
Die Pfingstrose bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen und Zugluft geschützten Standort.
Pfingstrose Pflanzen
Die Pfingstrose wird im Herbst zwischen September und Oktober oder im Frühjahr April bis Mai in ein tiefes, feuchtes Nährstoffreich Pflanzloch eingepflanzt. Die Pfingstrose, auch Benediktinerrose genannt, soll nicht an dieselbe Stelle, wo schon einmal eine Pfingstrose stand, eingepflanzt werden. Da diese Starkzehrerden Boden schon einiges an Nährstoffen abverlangt haben
Und weiter geht es, ihr Lieben plant Lover, heute geht es um das Thema Thripse. Es ist und bleibt also spannend.
Folgende Fragen werden wir uns heute stellen
1. Was sind Thripse und wie erkenne ich Sie? 2. Kann ich vorbeugend etwas gegen Sie tun? 3. Gibt es Hausmittel oder hilft nur die große Chemiekeule?
1. Was sind Thripse und wie erkenne ich Sie?
Thripse sind kleine längliche Insekten, die adulten Tiere sind 1–3 Millimeter lang, die Larven sind Weiß-Grünlich Thripse werden auch Blasenfuß, Fransenflügler oder Gewittertierchen genannt. Die Tierchen können nicht Fliegen, sondern gleiten eher durch die Luft und machen sich hier den Wind zunutze.
Ein weibliches Gewittertierchen legt 70–80 Eier an die untere Blattseite oder die Blattachse. Wenn die Larven schlüpfen, finden sie gleich ein ordentliches Buffet vor. Und können sich gleich über den Pflanzensaft hermachen.
2. Kann ich vorbeugend etwas gegen Sie tun?
Vorbeugend kann man natürlich versuchen, die Fransenflügler von den geliebten Zimmerpflanzen fernzuhalten. So weit bekannt ist, mögen Sie keine hohe Luftfeuchtigkeit, was einen Befall vor allem in der Heizperiode begünstigt. Das regelmäßige besprühen hilft also auch gegen Thripse. Diese kleinen Tierchen fühlen sich von der Farbe Blau angezogen. Es gibt Blautafel, die im Pflanzenschutz gerne zur Kontrolle und Eindämmung verwendet wird. Aber auch die gängigen Gelbtafeln funktionieren gut.
3. Gibt es Hausmittel oder hilft nur die große Chemiekeule? Ich kann euch beruhigen, auch im Fall der Thripse gibt es glücklicherweise Hausmittel und sogar Nützlinge. So wird die Bekämpfung der Fischer kein Höllentrip. Natürlich gehören die betroffenen Pflanzen isoliert, und zwar bis sie negativ geblautafelt wurden 😊. Die Behandlung mit Neemöl ist recht erfolgversprechend. Bei Bedarf muss die Behandlung natürlich wiederholt werden. Hierbei sprüht man die Pflanze komplett ein. Vor allem an den Blattunterseiten und Blattachsen. Aber hier lässt sich auch ein Nützling empfehlen. Die Raubmilben sind die natürlichen Feinde der Thripse, bzw. der Larven. Sie werden auf der befallenen Pflanze ausgebracht und gehen dann selbstständig auf die Suche nach den Larven.
Ich bin tatsächlich ein großer Freund von natürlicher Bekämpfung von Schädlingen. Nur wenn gar nichts anderes mehr geht, würde ich wohl doch die Chemiekeule schwingen. Wie handhabt ihr das? Musstet ihr schonmal mit Chemie den Plagegeistern zu Leibe rücken?
Ich würde mich sehr über eure Erfahrungsberichte freuen. Bis bald ihr lieben eure Romy MonterRar
Wie bereits angekündigt, befassen wir uns nochmal mit den einzelnen und gängigsten Schädlingen und Schadbildern. Beginnen möchte ich mit meinen persönlich, größten Feind… Der Trauermücke, seit Beginn der kalten Jahreszeit macht sie mir das grüne Leben zur Hölle. Kaum glaubt man, man ist sie los, erhebt sich wieder eines dieser Mistviecher aus dem Erdreich meiner Seltensten Monstera.
Doch nochmal ganz von vorn, folgenden Fragen wollen wir uns heute widmen. 1. Was sind Trauermücken und warum sind Sie schädlich für unsere Zimmerpflanzen? 2. Wodurch werden Sie angezogen oder begünstigt? 3. Kann ich den befall von Trauermücke vorbeugen? 4. Wie werde ich die Plagegeister wieder los?
1. Was sind Trauermücken und warum sind Sie schädlich für unsere Zimmerpflanzen?
Trauermücken sehen aus wie kleine Obstfliegen, sind nur ein klein wenig schlanker und dunkler in der Färbung. Sie legen ihre Eier gerne in warme und feuchte Blumenerde, aber auch in Moos. Also seit vorsichtig, wenn ihr gerade einen Senker im Moos bewurzeln wollt. Die Larven der Trauermücke ernähren sich von organischem Substrat, also auch von den Wurzeln deiner Pflanze. In der Natur machen Sie einen guten Job und kompostieren mit Hilfe von anderen kleinen Tierchen und weiteren Mikroorganismen Laub und faulige Pflanzenteile.
2. Wodurch werden Sie angezogen oder begünstigt?
Angezogen werden Trauermücken, wie bereits erwähnt, durch eine feuchte und warme Umgebung. Wer also im Herbst und Winter zufiel gießt, lädt Sie praktisch zum Eier ablegen ein, auch weil die Wurzeln deiner Zimmerpflanze darunter leiden werden.
3. Kann ich den befall von Trauermücke vorbeugen? Man sagt, mit mäßig gießen im Winter könnte man einen Befall mit Trauermücken vorbeugen, außerdem soll man wohl keine Billig-Blumenerde verwenden, weil hier bereits Trauermückenlarven enthalten sein können. Ich persönlich glaube, dass es schwer ist einen Befall zu verhindern. Erfahrungsgemäß lagern die hochwertigen Blumenerden direkt neben der Billigvariante und auch bei neuerworbenen Pflanze aus dem Baumarkt oder Gartencenter ist es nicht unwahrscheinlich, dass du dir, die Trauermücken mit ins Haus holst.
Man kann natürlich versuchen, mit hochwertiger Blumenerde und mäßiger Bewässerung die Tiere fernzuhalten. Dennoch kann es passieren, dass sich ein einziges Weibchen in deine Wohnung verirrt, und schon hast du eine Invasion.
4. Wie werde ich die Plagegeister wieder los? Da ich kein Freund von der Chemiekeule bin, gibt es verschieden Hausmittel, die ich bereits ausprobiert habe. Streichhölzer verkehrt herum in die Erde stecken hat bei mir leider nichts gebracht. Gelbtafeln funktionieren ganz gut und fangen einige dieser Tiere ab. Kaffee scheint die Trauermücken nicht davon abzuhalten, ihre Babys in der Blumenerde abzuladen. Eine Sache, die bei mir wirklich gut funktioniert hat, ist das Abdecken der Blumenerde mit Sand. Am besten c.a 1 cm hoch und unten um den Blumentopf einen Netzstrumpf trüber gespannt. So haben die kleinen Plagegeister keine Chance, in die Erde zu gelangen. Auch Neemöl soll gut gegen Trauermücken und viele weiten Schädlinge helfen. Damit habe ich allerdings noch keine Erfahrung gemacht.
wird auch Osterglöckchen, falscher Narzissus, Trompeten-Narzisse, Aprilglocke, Märzglocke, gelbe Narzisse genannt. Jeder kennt ihn und seine Geschichte Der Junge Narciss, welcher die Liebe anderer nicht benötigte und auch nie erwiderte,Narciss verliebte sich am Ende doch noch, und zwar in sein eigenes Spiegelbild, welches er an einem Fluss sah. Die unerreichte Liebe ließ Narciss sterben. Am Fluss fand man nicht seinen toten Körper, sondern eine Blume, so bezaubernd und schön. Man nannte sie die Narzisse!
Das Osterglöckchen ist eines der ersten Frühblüher, die ihre Fühler an die Oberfläche streckt und dem tristen Grau des Winters ein strahlend gelbes Ende setzen.
Standort
Die gelbe Narzisse bevorzugt einen Sonnigen bis Halbschattigen Standort auf feuchten und Kalkarmen Boden. Beheimatet ist die Osterglocke in Europa und in weiten Teilen Nordafrikas.
Die Wildform der Osterglocke ist sehr bedroht, aus diesem Grund ist die falsche Narzisse eine naturgeschützte Art, welche nicht einfach vom Wegesrand weg gepflückt werden
Giftigkeit
Die Osterglocke, auch Trompeten-Narzisse genannt, ist giftig und kann zu schweren gesundheitlichen Problemen wie Übelkeit, Erbrechen, Magen-Darm-Beschwerden mit Durchfall bis hin zu Schockzuständen.
Schädlinge an Zimmerpflanzen vorbeugen, erkennen und behandeln.
Liebe Pflanzenliebhaber/innen,
in diesem Beitrag soll es einmal um das nervige Thema Schädlinge an Zimmerpflanzen gehen. Immer wieder kommt es in der kalten Jahreszeit zum Befall mit Trauermücken, Spinnmilben und Co.
Daher werden wir uns Heute einigen allgemeine Fragen widmen. –Wie kommt es zum Befall durch Schädlinge im Allgemeinen. –Welche Schädlinge gibt es. –Wie erkenne ich Sie –wie werde ich Sie wieder los
1. Wie kommt es zum Befall mit Schädlingen? Oft gibt es einige Faktoren, die den Befall deiner Lieblinge begünstigt. Häufig liegt es an Pflege oder Standortfehlern. Zum Beispiel zu feuchter Erde oder trockener Heizungsluft oder aber auch an falschen oder minderwertigen Pflanzensubstrat. Manchmal ist deine Pflanze bereits durch andere Gegebenheiten geschwächt. Möglicherweise wurde sie in falsches Substrat getopft oder falsch gedüngt.
Ein Beispiel: Steht deine Pflanze zu feucht, freuen sich beispielsweise die Trauermücken über die modrigen Wurzeln deiner Pflanze. Möglicherweise hast du sie dir durch neu erworbene Pflanzen oder aber auch durch minderwertige Blumenerde mit eingekauft.
2. Welche Schädlinge gibt es? Schädlinge gibt es viele. An dieser Stelle werde ich die Gängigsten einmal für euch auflisten. Trauermücken – legen ihre Eier in die Blumenerde, die Larven ernähren sich dort von organischen Bestandteilen, unter anderem auch von den Wurzeln der betroffenen Pflanze.
Thripse-, Befallen gerne Pflanzen die zu trocken Stehen. Sie saugen den Saft aus den Blättern. Die Folgen sind knusprige und deformierte Blätter.
Spinmilben-, mögen es schön warm und trocken. Auch Sie sitzen am liebste auf der Blattunterseite und schlürfen die saftigen Blätter deines Lieblings aus.
Woll und Schildläuse-freuen sich besonders über bereits geschwächte Pflanzen und saugen den Saft ihrer pflanzlichen Opfer. Natürlich gibt es noch deutlich mehr Schädlinge, auf diese werde ich auch in absehbarer Zeit eingehen.
3. Wie erkenne ich Sie? Ganz allgemein kann man diese Frage leider nicht beantworten. Jeder Schädling macht unterschiedliche Erscheinungsbilder an den betroffenen Pflanzen. Wichtig ist es seine Pflanzen regelmäßig zu begutachten. Schau dir dabei auch gerne mit einer Lupe vor allem die Blatt Ober- und Unterseiten und die Blattachsen an. Schau dir die Erde an, wenn kleine Fliegen aus der Erde kommen, hast du sehr wahrscheinlich ein Problem mit Trauermücken.
4. Wie werde ich Sie wieder los? Es gibt natürlich, die gängigen Chemiekeulen aus dem Baumarkt oder Gartencenter, sie helfen sicher auch hervorragend gegen die beklagten Schädlinge. Allerdings stellt sich mir die Frage, ob es nicht etwas gibt, das nicht zusätzlich noch den der Gesundheit und der Umwelt schadet. Fakt ist, dass es gegen fast jeden Schädling auch einen Nützling gibt und wenn es keinen Nützling gibt, dann gibt es mildere Mittel zum, Beispiel Neemöl und Co.
Ich werde in meinen nächsten Beiträgen noch einmal auf die einzelnen Schädlinge, Schadbilder und Gegenmaßnahmen eingehen.
Sollten euch noch Fragen zum Thema unter den grünen Nägeln brennen, dann kontaktiert mich gerne. Ich freue mich auf eure Zuschriften.