Der Glücksklee
Der Gĺücksklee

Der Glücksklee ist bekannt für seine vier Blätter. Denn findet man ein 4-Blättriges Kleeblatt soll dieses Glück bringen, daher ist er ein beliebtes Geschenk, zu Silvester. Leider ist der Glücksklee oft nicht von langer Dauer. Heute erfahrt ihr hier, wie der Klee euch doch richtig lange Glück bringen kann.
Herkunft des Glücksklees.
Dieser zauberhafte Glücksbringer kommt ursprünglich aus Mexiko. Hier leuchtet dann auch ein, warum der Klee soviel Licht benötigt. Diese Sauerkleeart ist dem zufolge auch nicht winterhart.
Standort.

Der Glücksklee bevorzugt einen hellen, aber kühlen Standort. So wie der Weihnachtsstern, mag auch der Glücksklee keine Zugluft.
Richtig Gießen.
Der Glücksklee mag wie die meisten Zimmerpflanzen keine nassen Füße. Achtet also darauf, dass keine Staunässe entsteht. Schnell schimmeln sonst die kleinen, wasserspeichernden Zwiebeln.

Wachstumsphase des Glücksklees.
Die erst Ruhephase ist von März bis April. Hier darf der Klee nur sehr wenig gegossen werden,
eine weite Wachstumsphase ist von April bis August, in dieser Zeit möchte er gern nach draußen. Der Klee wird mäßig gegossen, bei einer regelmäßigen Düngergabe bekommt der Klee neue Kraft und Lebenssaft.
Im Spätsommer sollte er nicht mehr gegossen werden. Die Blätter trocknen ein und die Pflanze sammelt Kraft sowie neue Energie, um im nächsten Jahr besonders schön zu blühen. Der Klee kann nun kühl und trocken eingelagert werden,
Anfang Dezember holt ihr, ihn aus seinem Schönheitsschlaf. Bringt ihn dazu an einen hellen und warmen Platz und beginnen ihn zu Gießen. Er wird zum nächsten Silvester mindestens genauso prächtig aussehen wie in diesem Jahr.
Viel Freude und Glück mit eurem Glücksklee.